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Gaming Maus Test: Kaufberatung und Vergleich von Gamern für Gamer

Hallo und herzlich Willkommen auf gamingmaus-tests.net, der besten Informations- und Testseite rund um das Thema Gaming Mäuse. Du bist sicherlich auf der Suche nach einer geeigneten Gaming Maus. Da es ein großes Angebot an Modellen gibt, haben wir die besten Gaming Mäuse für dich getestet. Der Tabelle entnimmst Du unsere Bestenliste. Klicke auf den Button „Zu Amazon“ um Dir das Produkt direkt bei Amazon anzuschauen.

Bestenliste: Welche ist die beste Gaming Maus?

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Roccat Kone XTD Max Customization Gaming Maus schwarz - Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Maus (mit 11 programmierbaren Tasten) schwarz - Testsieger Razer DeathAdder Elite - Chroma RGB Beleuchtete Gaming Maus (Modernster 16.000 DPI Sensor und Mechanische Maus-Schalter) - Razer Naga Chroma RGB Beleuchtete Ergonomische MMO Gaming Mouse (19 programmierbaren Tasten & 16.000 dpi) - MMO Maus Sharkoon Drakonia Black Gaming Laser Maus 8200 dpi (11 Tasten) schwarz -
ModellRoccat Kone XTD TestLogitech G502 Proteus Spectrum TestRazer DeathAdder Elite TestRazer Naga Chroma TestSharkoon Drakonia Test
Preis

59,99 €

55,81 €

66,98 €

90,82 €

35,99 €

Testergebnis

87.5%

"Solide Gaming Maus, zu einem fairen Preis"

92.5%

"Für alle Einsatzbereiche geeignet"

83.75%

"Gute Maus, perfekt für Gamer von Action Spielen"

86.25%

"Gute Gaming Maus, perfekt geeignet für MMOs"

77.5%

"Eine gute Einsteigermaus, für Anfänger"

Bewertung
HerstellerRoccatLogitechRazerRazerSharkoon
DPIbis zu 8200bis zu 12.000bis zu 16000bis zu 16.0008200
Tasten111171911
Gewicht122 g168 g105 g141 g150 g
LEDs
Gewichtssystem
Preis

59,99 €

55,81 €

66,98 €

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35,99 €

Zu Amazon*Zu Amazon*Zu Amazon*Zu Amazon*Zu Amazon*

Ohne eine Maus lässt sich mit einem Computer nicht allzu viel anfangen. Und obwohl sich viele Nutzer bei ihrem Gerät mit dem absoluten Minimum zufrieden geben, gibt es eine Gruppe, für die eine Maus nie gut genug sein kann: Im Gaming, ganz besonders im Bereich des eSports, gelangt man mit einer Grabbeltischmaus nämlich schnell an einen toten Punkt. In heftigen Online-Partien kommt es auf Schnelligkeit, Präzision und Multitasking an. Nachladen, Zielen, eine Buff- oder Komboaktivierung… mit einer normalen fünfzehn-Euro Maus ein Ding der Unmöglichkeit.
Deswegen gibt es, seitdem auf dem Computer gezockt wird, auch entsprechende Gaming Mäuse. Ihren schlichteren Verwandten gleichen diese komplexen Geräte nur im Prinzip. Im Gegensatz zu normalen Mäusen steckt in einer üblichen Gaming Maus eine ganze Wagenladung an Feinheiten, Funktionen und Eigenschaften, die es zu beachten gibt.

Was ist eine Gaming Maus?

Gaming Maus vom Hersteller LogitechDu hast auf YouTube vielleicht schonmal eine Gaming Maus bei deinem Lieblingsgamer gesehen, oder dir sind schon mal im Elektromarkt diese bunt leuchtenden und scharf-geformten Mausvariationen ins Auge gefallen.
Für angehende Profi-Gamer und Gaming-Enthusiasten ist eine vernünftige Gamingmaus der erste Pflichtkauf, um alles aus dem eigenen Können und den Spielen rausholen zu können. Eine zu langsame, ungenaue oder simple Maus hält dein Potenzial beim Spielen in Schach, besonders, wenn deine Gegner Geräte mit zirka 16 Tasten benutzen und bei dir das Fadenkreuz über den Bildschirm schleicht.

Aber mal eben eine gute Gaming Maus zu kaufen, ist gar nicht so einfach. Wenn man sich dann online nach ein paar Modellen umschaut, wird man von der Auswahl beinahe erschlagen. In diesem Ratgeber erklären wir dir, worauf du beim Kauf einer Gaming Maus achten solltest, stellen dir die wichtigsten Hersteller und Begriffe vor und zeigen dir, welche Modelle in unserem Test am Besten abgeschnitten haben.

Was kann eine Gaming Maus überhaupt?

Sicherlich stellst Du dir die Frage, warum es denn unbedingt eine Gaming Maus sein muss. Im folgenden erläutern wir Dir die Vorteile.

Höhere Präzision

Präzision am Beispiel einer ZielscheibeDer größte Unterschied zu einer handelsüblichen Maus ist, dass Gaming Mäuse deinen Cursor viel genauer und schneller bewegen können. Das liegt an einem genaueren, verbauten Laser unterhalb der Maus, der Mausbewegungen feiner registriert und schneller verarbeiten kann.
Beim Surfen im Internet fällt es vielleicht nicht so auf, wenn sich der Mauszeiger etwas zieht. Grade in Shootern macht sich der Unterschied aber schnell bemerkbar. Mit einer Gamer Maus kannst du zum Beispiel viel schneller Zielen und triffst auch genauer, da eine Gaming Maus deine Bewegungen viel feiner wahr nimmt. Die Geschwindigkeit und Genauigkeit einer Maus ist für viele das Hauptkriterium beim Kauf, da nur so sichergestellt werden kann, dass die Spielbewegungen genauso umgesetzt werden, wie du sie angibst.

Tastenprogrammierung

Ebenfalls wichtig ist die Programmierbarkeit einer Gaming Maus. Während du bei einer normalen Maus nur die Aktion ausführst, für die du auch die Taste drückst, lassen sich die zugewiesenen Aktionen für die Tasten in der Software ändern. Dadurch kannst du Dinge wie das Nachladen, schnelles Umschalten zu Sekundärwaffen oder Nahkampfangriffe von der Tastatur auf die Maus programmieren. So kannst du die wichtigen Tasten schneller erreichen, was dir in harten Kämpfen Millisekunden einspart und zum Sieg helfen kann. In unserem Gaming Maus Test unterstützt fast jede Maus dieses Feature.
Gute Gaming Mäuse bieten dir außerdem die Möglichkeit, deine unterschiedlichen Einstellungen in speziellen Profilen zu speichern. Während dir beim Zocken eine hohe Mausgeschwindigkeit helfen kann, ist das für filigrane Fotobearbeitung eher ungeeignet. Dafür kann die Linienbegradigung der Maus beim Zeichnen helfen, im Spiel würde sie aber deine Zielgenauigkeit verringern.

Mehr Tasten, mehr Aktionen

Gamer Maus mit vielen programmierbaren TastenUmso mehr Aktionen du auf deine Maushand verlagern willst, desto mehr Zusatztasten braucht eine Maus auch. Neben den Links- und Rechtsklicktasten plus Mausrad, hat eine Gaming Maus, meistens an der Daumenseite, noch eine unterschiedliche Anzahl an Zusatztasten. Auf diese kannst du weitere Aktionen legen, die dir das Multitasken erleichtern.

WoW Render

WoW Render by MoTiionDesigns

Für FPS-Spieler sind solche Zusatztasten ganz nützlich, wirklich wichtig werden sie aber bei MMORPGs wie World of Warcraft. Die Aktivierung der zahlreichen Fähigkeiten im Spiel benötigt nämlich oft eine ganze Reihe komplexer Tastaturkombinationen. Um sich beim Spielen also nicht ständig die Finger zu verrenken, lassen sich diese Tastenkombinationen auf einen einzigen Tastendruck programmieren, als sogenannte „Makros“, die bei MMO Mäusen (z.B. die Razer Naga) auf ein Makrotastenfeld gelegt werden können. Es kommt aber nicht immer auf die Anzahl der Tasten an. Viele Gaming Mäuse erlauben es, Tasten durch bestimmte Kombinationen doppelt zu belegen.

Das Design

Der am leichtesten sehbare Unterschied zu einer normalen Maus ist das Design. Viele Hersteller haben eigene, markante Designs, für die sie bekannt sind. Wichtig ist vor allem, dass die Maus bequem in der Hand liegt, auch bei stundenlangem Spielen. Die Maus sollte deswegen einigermaßen ergonomisch sein. Da kommt es erstmal darauf ein, ob ihr links- oder rechtshändig spielt. Manche Hersteller bringen von einem Gerät zwei Modelle raus, die entweder für die linke oder rechte Hand entworfen wurden.
Manche Gaming Mäuse sind sogar so designt, dass sie sich beiden Händen anpasst und problemlos von allen Spielern gespielt werden kann. Eine Gaming Maus ist in der Regel recht futuristisch designt und reicht von einer simplen, robusten Mausform bis hin zu abstrakten Geräten, mit kleinen Schienchen und Plastikteilchen, die das Aussehen aufpimpen sollen. Denke dabei stets daran, dass ihr die Maus für mehrere Stunden in der Hand haben werdet.

Viele, bunte LEDs

Bunte Gaming MausIn dem Zusammenhang sollte man auch noch kurz die Beleuchtung ansprechen. Nicht nur Gaming Mäuse, sondern auch Keyboards, Gamer Headsets, Rechner, Laptops oder USB-Hubs aus dem Gaming-Bereich sind fast immer mit farbigen LEDs ausgestattet, die dem Gerät einen einzigartigen Look geben und es fast als „Gaming-Gerät“ identifizieren wollen. Bei einer Tastatur und Gaming Maus kann eine Hintergrundbeleuchtung beim Zocken im Dunkeln durchaus hilfreich sein, wenn ihr mit eurem Gerätelayout noch nicht vertraut seid und euch orientieren müsst. Hauptsächlich dient die Beleuchtung eures Gerätes aber der Individualisierung. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Manche Geräte setzen mit schicken LEDs alles auf ein cooles Design, während die Qualität des Gerätes auf der Strecke bleibt.

Haltbarkeit

Dabei ist die Qualität einer Gaming Maus das oberste Stichwort. Wichtiger als die Anzahl der Zusatztasten, 500 oder 600 DPI on-top, eine schicke Programmsoftware oder bunte Lichter ist, dass ihr euer Gerät nicht nach einem Jahr Benutzung neu kaufen müsst. Die perfekte Gaming Maus holt sich das Beste aus allen Welten und zebröselt euch trotzdem nicht nach fünf Runden CounterStrike in der Hand. Die Tasten und Knöpfe der Maus sind vorzugsweise mechanisch, fest verarbeitet und robust. Das hilft beim Spielen für ein gutes Feedback und hält auch mal festere Klicks aus. Wenn ihr nach Preisen für Gaming Mäuse schaut, seid nicht gleich geschockt. Ein vernünftiges Gerät kann gerne mal bei 50-60 Euro und aufwärts liegen, hält dann aber auch eine ganze Weile lang und geht keine Kompromisse ein.

5 Begriffe, die du unbedingt kennen musst

Eine Gaming Maus ist in erster Linie auf fortgeschrittene und professionelle Gamer ausgelegt, die Ansprüche an das „perfekte“ Gerät sind also in der Regel ganz schön hoch. Darum wird viel versprochen, viel angeprisen und vor allem eine ganze Menge an Fachbegriffen in den Raum geworfen, die alle unterschiedliche Funktionen der Maus beschreiben sollen. Die Begriffe sind meistens aus dem Englischen übernommen und mehr oder weniger verständlich. Was Makrotasten sind, haben wir zum Beispiel bereits kurz angesprochen. Aber wovon wird geredet, wenn es um „Dots per Inch„, „Angle Snapping“ oder „Weight Tuning System“ geht? Das werden wir dir in diesem Abschnitt kurz erklären.

1. Programmierbare- und Makrotasten

Programmierbare Tastenund Makrotasten sind die Zusatztasten, die an einer Gaming Maus angebracht sind und dir einige Games deutlich erleichtern. Programmiert werden sie in der Regel über die Software der Maus, wo sich manchmal auch Nutzerprofile speichern lassen. Durch die Programmierung ziehst du so viele Aktionen wie möglich von der Tastatur auf die Maus, da du sie dort schneller erreichen kannst. Bei Mäusen für Strategie- oder Onlinerollenspiele bilden die Makrotasten an der Maus einen kleinen, programmierbaren Tastenblock, über den sich mehrere Tastenkombinationen auslösen lassen können. Viele Spieler legen auf diese Zusatztasten so großen Wert, dass sie sich sogar bei Konsolencontrollern durchsetzen.

2. DPI

Der „Dots-per-Inch„-Wert, oft abgekürzt zu „DPI„, ist einer der ersten Werte, die du bei der Produktbeschreibung einer Gaming Maus finden wirst. Kein Wunder, denn er ist für viele auch einer der wichtigsten. Der DPI-Wert einer Maus gibt an, wieviele Bildpixel dein Mauszeiger zurücklegt, wenn du die Maus um einen Zoll bewegst. Sprich: Je höher der DPI-Wert, desto weiter bewegt sich deine Maus bei kleinen Handbewegungen. Durch eine Maus mit höherem DPI-Wert bist du in der Lage, selbst mit kleinsten Bewegungen blitzschnell zu zielen oder dich umzudrehen. Grade im FPS-Genre ist eine hohe DPI-Zahl ein geschätztes Feature. Allerdings kommt nicht jeder mit einem sehr hohen DPI-Wert zurecht. Spielst du mit einem zu hohen DPI-Wert, leidet schnell deine Genauigkeit und du schießt ins Leere. Es kann jedoch nicht schaden, wenn die eigene Maus trotzdem in der Lage ist, hohe DPI-Zahlen zu erreichen.

3. Angle Snapping

Wenn deine Maus „Angle Snapping“ unterstützt, dann werden ungenaue und zitternde Mausbewegungen korrigiert. Statt deinen tatsächlichen Bewegung zu folgen, berechnet die Maus deine voraussichtliche, gewünschte Richtung und begradigt den Kurs des Mauscursors dementsprechend. Die Folge sind glattere Mausbewegungen. Durch Angle Snapping kann auch das Zielen bei schnellen Drehungen im FPS-Bereich vereinfacht werden, da der Kurs grade gehalten wird und du nicht wirklich abweichen kannst. Hauptsächlich bedeutet Angle Snapping aber, dass die Maus nicht genau das umsetzt, was du auch eingibst. Bei kleineren Zielen kann das Angle Snapping dein Fadenkreuz geradezu vom Gegner runterberechnen. Eine gute Option bei einer Gaming Maus ist, diese Linienbegradigung einfach ausschalten zu können.

4. Jitter

Dass „Jitter“ bei Gaming Mäusen etwas schlechtes ist, wird von deutlich weniger Leuten bestritten. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet Jitter, dass etwas flackert. Im Zusammenhang mit dem Laser der Maus also kein gutes Zeichen. Der Effekt des Jitter ist im Grunde das Gegenteil zum Angle Snapping. Durch das Flackern werden die eigenen Mausbewegungen unterbrochen, schräg und unförmig. Statt einer Linie zu folgen hüpft der Mauszeiger in Millimetersprüngen hin- und her. Für so ziemlich jedes Genre und eigentlich auch sämtliche normalen Anwendungen ist das ein absolutes No-Go. Ob eine Maus anfällig für Jitter ist, steht eher selten in der Produktbeschreibung. Hier heißt es: Gut informieren, Nutzerrezensionen lesen und Produkttests ansehen. In unseren Tests sagen wir euch zum Beispiel ganz genau, ob eure Maus auch das tut, was ihr wollt.

5. Weight Tuning System

Weight Tuning SystemWie der Name bereits vermuten lässt, kann man mit einem „Weight Tuning System“ das Gewicht der eigenen Maus durch kleine, austauschbare Metallgewichte anpassen. Das „richtige“ Gewicht hängt vom Spieler und seinem Spielstil ab, ein wirkliches richtig oder falsch gibt es nicht. Eine schwerere Maus kann sich zum Beispiel für Spielstile eignen, die sehr auf Präzision ausgelegt sind. Das höhere Gewicht der Maus gibt dem Spieler ein besseres Feedback über seine Mausbewegungen und macht das Zielen auf dem Bildschirm automatisch ein kleines Bisschen langsamer. Mit einer sehr leichten Gaming Maus können viele Spieler dagegen schneller Zielen und sich umdrehen. Da das Gewicht spielerabhängig ist, werden die meisten Weight Tuning Systems gleich mit einem ganzen Set an Gewichten ausgeliefert. Überlebenswichtig ist diese Eigenschaft besonders bei neueren Spielern meistens nicht. Allerdings kann das anpassbare Gewicht der Maus dabei helfen, den größtmöglichen Komfort aus dem Gerät zu holen und den eigenen Spielstil verfeinern.

Lasermaus oder optischer Sensor?

Nach diesen Begriffen zum Mauskauf geht es jetzt genauer darum, worauf ihr beim Kauf wirklich achten solltet. Wichtig ist da das Herzstück der Maus: Der Sensor, mit dem die Bewegung auf dem Mauspad registriert wird und der so die Cursorbewegung auf den Bildschirm überträgt. Hier legen Gamer mehr als alles andere Wert auf Genauigkeit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, damit beim Spielen keine Probleme entstehen. Lassen wir die antiken Kugellagermäuse mal beiseite, habt ihr auf dem Markt zwei Optionen. Die erste sind Mäuse mit einem Lasersensor, bei der ein Laser die Oberfläche während der Mausbewegung abtastet und diese Daten dann an den Computer überträgt. Alternativ gibt es Gaming Mäuse mit optischem Sensor. Der arbeitet, statt dem Laser, mit einer Infrarot-LED (IR-LED), um die Richtung und Geschwindigkeit der Mausbewegung festzustellen. Für beide Seiten gibt es passionierte Verfechter, die der Gegenseite Nachteile ankreiden wollen und behaupten, dass eine Technik besser ist als die andere.

Vor- und Nachteile

Zu den häufigsten Argumenten von Verfechtern des optischen Sensors gehört, dass die Maus eine genauere Bewegungsumsetzung als ihr moderner Gegenspieler besitzt. Grund dafür soll sein, dass der Sensor der Lasermaus sehr oft automatisch Linien begradigt und die Eingabe des Nutzers dadurch verfälscht. Bei der optischen Maus sei das seltener der Fall, dadurch soll sich diese besonders gut für Gamer eignen, die auf Genauigkeit setzen. Auf der anderen Seite gibt es die Lasermäuse, die mit ihrem stärkeren Laser die DPI-Werte stärker hochschrauben können. Auch die geringere Empfindlichkeit des Lasers wird oft erwähnt. Während optische Mäuse abseits des Mauspads weniger funktionieren, kann man mit Lasermäusen auf deutlich mehr Oberflächen arbeiten, wie zum Beispiel Glastischen. Ausserdem soll eine optische Maus schlechter unterscheiden können, ob ihr sie von der Oberfläche gehoben habt, um sie neu zu positionieren und dadurch das Zielen verwackeln. Diesen Faktor nennt man auch die Lift-Off-Distance, kurz LOD.

Und was ist besser?

Belegt wird in regelmäßigen Tests meistens irgendwas aus beiden Welten. Tatsächlich sollen optische Mäuse einen kleinen Nachteil in der Lift-Off-Distance haben, das betrifft Spieler aber nur dann, wenn sie mit niedrigen DPI-Werten arbeiten. Tatsache ist auch, dass Lasermäuse besser auf verschiedenen Oberflächen arbeiten und höhere DPI-Werte erreichen, was bei der Verwendung eines Mauspads aber egal ist. An den Punkt, an dem die DPI-Werte der Lasermaus die einer optischen abhängen, werden die meisten Spieler vermutlich nie kommen, da das Spielen mit extrem hohen DPI-Werten sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die angeprangerte Ungenauigkeit der Lasermaus durch Beschleunigung und Angle Snapping stimmt nur bedingt. Viele dieser Zusatzfunktionen können bei modernen Mäusen in der Bediensoftware reduziert oder ausgeschaltet werden. In Tests und Vergleichen hat also keiner der beiden Typen klar die Oberhand. Es empfiehlt sich, bei mehreren Modellen auf die gesamte Ausstattung und Features zu schauen, bevor man die Sensortechnik als Totschlagkriterium zur Hand zieht.

Mit Kabel oder ohne?

Der Unterschied ist erstmal recht offensichtlich. Bei Kabelmäusen wird das Gerät über ein Kabel konstant mit dem PC verbunden und überträgt so die Bewegungsdaten an den Rechner, während die Maus Strom vom PC kriegt. Bei einer kabellosen Maus wird dagegen in der Regel ein Empfänger mitgeliefert, den man an den PC anschließt und der dann die Daten der Maus empfängt, ohne dafür ein Kabel zu benötigen. Viele kabellose Mäuse funktionieren mit handelsüblichen Batterien, die man regelmäßig wechseln muss, um das Gerät betreiben zu können. Mittlerweile nutzen die Mäuse ihre Batterien zwar sehr sparsam, trotzdem sollte man in diesem Fall auch immer welche daheim haben.

Schwache Verbindung?

Durch die direkte Rechnerverbindung sind kabelgebundene Geräte in der Regel nicht so störanfällig wie kabellose. Das Signal bleibt durch das Kabel konstant und bricht, wenn kein Defekt am Kabel vorliegt, auch nicht ab. Ausserdem wird behauptet, dass kabelgebundene Mäuse schnellere Reaktionszeiten erlauben, da das Signal direkter übertragen wird. Auch wenn das durchaus stimmen kann, sind die Unterschiede durch die Weiterentwicklung der drahtlosen Technologie so gering, dass diese Verzögerungen oft ausserhalb des relevanten Bereiches liegen. Auch vom Umfang der Funktionen, der Software und der Tasten gleichen sich beide Typen mittlerweile sehr stark.

Störende Kabel

Einige Spieler finden dafür das Kabel als störend, weil man Chaos auf dem Desktop vermeiden will, das Kabel die Mausbewegung behindern könnte und das Kabel in manchen Fällen zu kurz sein soll. Das stimmt natürlich, wenn man seine PC-Spiele gerne auf einem Couchtisch vor dem Fernseher zockt. In allen anderen Fällen, wenn man also von der Benutzung am Schreibtisch redet, reichen die Kabel für kurze Distanzen völlig aus. Ob das Kabel nun letzten Endes stört oder nicht, ist oft einfach eine Sache der Gewöhnung. Organisiert man den eigenen Arbeitsplatz vernünftig und verwaltet regelmäßig umliegende Kabel, dann minimiert man auch das Risiko der Bewegungsblockierung.

Zuverlässigkeit siegt

Der größte Vorteil einer Kabelmaus lässt sich aber schwer von der Hand weisen: Zuverlässigkeit. Das absolute Horrorszenario für jeden Gamer ist wohl, mitten in einer spannenden Multiplayerpartie zu merken, dass der eigenen Maus der Saft ausgeht. Dann kann man sich nur noch bei seinem Team verabschieden und entweder ein paar Stunden warten oder schnell zum Supermarkt flitzen. Um das zu verhindern, benötigt man entweder regelmäßiges Laden oder einen ordentlichen Vorrat daheim. Bei einer kabelgebundenen Gaming Maus ist das nicht der Fall, selbst wenn es hier unter Umständen leichte Abzüge in der Komfortnote gibt. Immerhin seid ihr trotzdem rund um die Uhr verbunden und könnt Zocken, bis ihr die Lust verliert, nicht die Akkuladung. Mit einer kabellosen Maus, die Netzbetrieb erlaubt, holt ihr euch natürlich das beste aus beiden Welten. Wenn ihr allerdings zwischen Kabelsalat und leeren Batterien wählen müsst, dann raten wir euch definitiv zu Ersterem.

Die wichtigsten Hersteller im Überblick

Wenn man sich nun eine Gaming Maus kaufen will, dann sollte man auch auf den Hersteller achten. Einige Namen sind in der Branche nämlich bereits etabliert und landen vor dem Kauf oft in der engeren Auswahl. Es kann also nicht schaden, neben den Infos über das Produkt auch ein bisschen was über den Hersteller zu wissen, der dahinter steckt. Wir wollen euch ein paar der bekanntesten Hersteller kurz vorstellen.

Razer

Logo von RazerRazer ist ein amerikanischer Hersteller für Computerzubehör, das ganz speziell auf den Gaming-Bereich abgezielt ist. Neben Mauspads, Tastaturen und Headsets ist Razer vor allem der vielleicht bekannteste Hersteller für professionelle Gaming Mäuse. Das liegt unter anderem an dem hohen Wiedererkennungswert von Razer-Geräten. Scharfkantige Designs, schwarz-grüne Farben und ein großes Razerlogo machen die Produkte zu wahren Eyecatchern. Bei Gaming Mäusen bewirbt das Unternehmen neben dem Design unter anderem schwindelerregende DPI-Werte und ist in der eSport-Szene stark vertreten. Beim Kauf haben Razer-Produkte aber definitv Markenwert– und das merkt man auch schnell an den Preisen.

Roccat

Logo von RoccatEbenfalls ein Hersteller speziell für Gaming-Hardware, hat die Roccat GmbH ihren Sitz in Hamburg. Die Produkte des deutschen Herstellers sind auf Gamer im Mid- und High-End-Bereich ausgelegt, außerdem besitzt das Unternehmen ein eigenes eSport-Team. Die Mäuse haben ein etwas kantigeres Design als Razer-Modelle, setzen ihren Fokus auf Hochleistungshardware aber recht ähnlich und sind durch die mitgelieferte Software sehr anpassbar. Die günstigeren Geräte der Serie sind durch eine vergleichsweise gute Technik besonders für Einsteiger geeignet.

Sharkoon

Sharkoon LogoAm bekanntesten ist Sharkoon zwar meistens für die Herstellung von Gehäusen für Gaming-PCs, mittlerweile hat das Unternehmen aber auch eine Reihe an Gaming-Zubehör auf den Markt gebracht. Die „Skiller„, „Shark Zone“ und „Drakonia“ Modelle decken Gamer im Mid-End-Bereich mit preiswerten Mäusen ab. Aber auch im High-End-Bereich liefern die Nager eine gute Performance für vergleichbar kleines Geld.

Logitech

Logitech LogoLogitech ist ein Hersteller für Computerzubehör aus der Schweiz, der jedoch auch international agiert und verkauft. Im Gegensatz zu Sharkoon, Roccat und Razer ist Logitech keineswegs nur auf Gamer spezialisiert und bietet eine breite Produktpalette für mehrere Zielgruppen an. Für den Heim- und Officebereich stellt Logitech zum Beispiel besonders preisgünstige Produkte her. Das bedeutet aber nicht, dass die Gaming-Geräte dadurch im Schatten stehen. Logitech Mäuse und Tastaturen sind zwar oft zurückhaltender gestaltet als ihre Konkurrenz, bieten aber ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis und können Low- bis High-End-Gamer absolut zufrieden stellen.

Unser Gaming Maus Test: Worauf wir achten

Folgend möchten wir Dir gerne kurz erklären, auf welche Eigenschaften wir geachtet haben, als die Mäuse getestet wurden.

Der Preis

Das Erste, was man von einer Gaming Maus sieht, ist der Preis. Hier haben wir bereits erklärt, dass eine Gaming Maus deutlich teurer ist als eine normale Maus für das Büro. Deswegen muss man aber trotzdem nicht bereit dazu sein, beliebig viel Geld in ein neues Gerät zu stecken. Ganz im Gegenteil: Richtig gut ist eine Maus (und so ziemlich jedes Produkt), wenn einem viel geboten wird, man aber trotzdem wenig zahlen muss. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Gaming-Hardware sehr wichtig und schützt zum Beispiel davor, zu viel Geld in ein mittelmäßiges Markengerät zu stecken.

Das Innenleben

Wofür man im Endeffekt zahlt, ist das Innere der Maus: Hier schauen wir zum Beispiel auf den maximalen DPI-Wert, den die Maus aufbringen kann. Meistens lässt sich die DPI-Zahl in der Software runterregeln, die Möglichkeit, die Maus trotzdem so schnell zu schalten, wie man will, ist trotzdem wichtig. Mausprofile erleichtern den Umgang mit hohen DPI-Werten besonders. So kann man stets zwischen Gaming- und Arbeitsprofilen umschalten und die Maus den eigenen Wünschen anpassen. Ebenfalls wichtig ist die Anzahl der programmierbaren Tasten. Im Grunde gilt: Je mehr desto besser, besonders wenn es um Mäuse für MMO-Spieler geht.

Die Extras

Aber auch die Extras sind wichtig. Viele Spieler legen zum Beispiel Wert auf die RGB-Beleuchtung der Maus, um das neue Stück Hardware nahtlos in das eigene Setup anzupassen. Zu guter Letzt schauen wir noch, ob die Maus über ein Tuning System besitzt. Damit könnt ihr das Gewicht eurer Maus dir und deinem Spielstil anpassen. Und weil nicht nur unsere Meinung, sondern auch die Meinung der Spieler einbeziehen wollen, schauen wir in unserem Test auch noch auf die Amazon-Wertungen des Produktes. Diese spiegel großteils unsere Erfahrungen wieder.

5 Gaming Mäuse im Vergleich

Wir haben für dich fünf Gaming Mäuse der vorgestellten Hersteller getestet und geschaut, was jede einzelne so kann. Mit unserem Vergleich gehst du sicher, die beste Maus zu kaufen und über sämtliche Feinheiten informiert zu sein.

1. Logitech G502 Proteus Spectrum

Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Maus (mit 11 programmierbaren Tasten) schwarz - Unsere erste Maus kommt von Logitech und ist das Flaggschiff der „G“-Serie, die Gaming Mäuse in verschiedenen Preisklassen bietet. Die kabelgebundene Maus ist mit einem präzisen, optischen Sensor ausgestattet, der dem Spieler bis zu 12.000 DPI liefert. Außerdem bietet die Maus Platz für bis zu drei Spielerprofile, eine individualisierbare RGB-Beleuchtung und Tuning-Gewichte. Zu den 11 programmierbaren Tasten verfügt die G502 außerdem über einen eingebauten DPI-Switch, den ihr mitten im Spiel betätigen könnt.

2. Razer DeathAdder Elite

Razer DeathAdder Elite - Chroma RGB Beleuchtete Gaming Maus (Modernster 16.000 DPI Sensor und Mechanische Maus-Schalter) - Die DeathAdder Elite wurde für eSports entworfen und setzt alles auf Performance. Der optische Sensor erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 16.000 DPI und kann andere Gaming Mäuse damit getrost abhängen. Die DPI lassen sich aber über die Software, als auch über die eingebauten DPI-Tasten problemlos einstellen. Ausgestattet mit einem taktilen Mausrad und der für die Chroma-Serie bekannten einstellbaren RGB-Beleuchtung ist die DeathAdder Elite ein echter Hingucker, der aber auch bei der Performance keine Kompromisse eingeht.

3. Roccat Kone XTD

Roccat Kone XTD Max Customization Gaming Maus schwarz - Auch Roccat ist in unserem Test vertreten und schickt die Kone XTD Optical ins Rennen, eine kabelgebundene Gaming Maus mit optischem Sensor, der bis zu 6400 DPI erreicht. Auch die Anzahl an programmierbaren Tasten kann sich sehen lassen. Durch Roccats EasyShift[+]-Technologie könnt ihr Tasten doppelt belegen und kommt so auf insgesamt 19 Tasten. Ausserdem sind noch anpassbare Beleuchtung und ein Weight Tuning System vertreten, um die Kone XTD Optical genauso anzupassen, wie du es möchtest.

4. Razer Naga Chroma

Razer Naga Chroma RGB Beleuchtete Ergonomische MMO Gaming Mouse (19 programmierbaren Tasten & 16.000 dpi) - Die zweite getestete Razer Maus ist die Naga Chroma. Entwickelt wurde die Maus speziell für MMO-Spieler, was sich sofort durch das praktische Makrotastenfeld an der Daumenseite zeigt. Wie die DeathAdder kommt auch die Naga Chroma mit ihrem Sensor auf bis zu 16.000 DPI, verwendet dafür aber einen hochwertigen Lasersensor. Mit der anpassbaren Chroma-Beleuchtung ist die Naga nicht nur schnell und präzise, sondern auch was für’s Auge.

5. Sharkoon Drakonia

Sharkoon Drakonia Black Gaming Laser Maus 8200 dpi (11 Tasten) schwarz - Die Drakonia von Sharkoon ist eine kabelgebundene Lasermaus für den Gaming-Bereich. Die elf Tasten sind über die Software problemlos programmierbar. Mit einem relativ geringen Preis eigenet sich die Drakonia gut für Einsteiger, aber auch Profis werden die Genauigkeit der Maus, die ergonimische Form und das mitgelieferte Weight Tuning System zu schätzen wissen. Auf dem internen Speicher der Maus lassen sich darüber hinaus Nutzerprofile für Gaming- und Officeanwendungen abspeichern.

Unser Fazit: Welche ist denn jetzt die Beste?

Im allgemeinen Vergleich hat die Logitech G502 Proteus Spectrum die Nase vorn. Mit 12000 DPI kommt der optische Sensor auf ein zufriedenstellendes Ergebnis für jeden Gamertyp. Auch die 11 programmierbaren Tasten werden Gamer sehr zu schätzen wissen, besonders in der Kombination mit der Möglichkeit für eigene Spielerprofile. Das Tuning System richtet sich eher an die fortgeschritteneren Anwender, aber zusammen mit der einstellbaren RGB-Beleuchtung der Maus bietet die Logitech viele tolle Features, und das zu einem sehr günstigen Preis. Hier stimmt das Verhältnis zur Leistung vollkommen.
MMORPG-Spieler werden aber nicht um die Razer Naga Chroma rumkommen. Die ist zwar etwas teurer als die G502, hat dafür ein absolut unverzichtbares Makrotastenfeld an der Daumenseite, das der Naga im MMO-Bereich einen ordentlichen Boost gibt.

Bestenliste: Top 5 Modelle

Hier erneut die Vergleichstabelle, Du hast mittlerweile alle wichtigen Informationen gelesen, dass Du dich für ein Modell entscheiden kannst 🙂

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Roccat Kone XTD Max Customization Gaming Maus schwarz - Logitech G502 Proteus Spectrum RGB Tunable Gaming Maus (mit 11 programmierbaren Tasten) schwarz - Testsieger Razer DeathAdder Elite - Chroma RGB Beleuchtete Gaming Maus (Modernster 16.000 DPI Sensor und Mechanische Maus-Schalter) - Razer Naga Chroma RGB Beleuchtete Ergonomische MMO Gaming Mouse (19 programmierbaren Tasten & 16.000 dpi) - MMO Maus Sharkoon Drakonia Black Gaming Laser Maus 8200 dpi (11 Tasten) schwarz -
ModellRoccat Kone XTD TestLogitech G502 Proteus Spectrum TestRazer DeathAdder Elite TestRazer Naga Chroma TestSharkoon Drakonia Test
Preis

59,99 €

55,81 €

66,98 €

90,82 €

35,99 €

Testergebnis

87.5%

"Solide Gaming Maus, zu einem fairen Preis"

92.5%

"Für alle Einsatzbereiche geeignet"

83.75%

"Gute Maus, perfekt für Gamer von Action Spielen"

86.25%

"Gute Gaming Maus, perfekt geeignet für MMOs"

77.5%

"Eine gute Einsteigermaus, für Anfänger"

Bewertung
HerstellerRoccatLogitechRazerRazerSharkoon
DPIbis zu 8200bis zu 12.000bis zu 16000bis zu 16.0008200
Tasten111171911
Gewicht122 g168 g105 g141 g150 g
LEDs
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Wo kaufe ich meine Maus?

Aber wenn ich ein Modell gefunden habe, wo kann ich es eigentlich kaufen? Natürlich besteht die Möglichkeit, das Glück in einem gut sortierten Elektronikgroßhandel zu suchen. Das hat den Vorteil, dass die eure Maus unter Umständen auch ausgepackt da haben. So könnt ihr die Maus vor dem Kauf auch einmal selbst in die Hand nehmen und prüfen, ob die Größe für euch passt. Wenn es aber ans Bezahlen geht, dann kann es sein, dass ihr im stationären Handel ordentlich draufzahlen müsst. Anders ist es da bei Internethändlern. Hier erreicht ihr in der Regel deutlich günstigere Preise, habt aber nicht die Option, die Maus vorher mal in der Hand zu halten. Wenn ihr Online kaufen wollt, macht ihr das am Besten bei einem vertrauenswürdigen und bekannten Anbieter, amazon.de zum Beispiel. Da profitiert ihr zum Beispiel von zahllosen Kundenbewertungen. Außerdem ist die Maus mit Amazon Prime am Folgetag bei euch zuhause.

Und wie halte ich sie sauber?

Mit ihrer Maus sind Gamer tagtäglich in Kontakt, nicht selten geht es auch bei besonders spannenden Onlineschlachten heiß her. Alles, was sich in dem Zug auf euren Händen sammelt, gelangt irgendwann auf die Maus. Regelmäßiges Sauberhalten ist also wichtig: Meistens genügt ein weiches Mikrofasertuch und etwas Reiniger oder Wasser mit Spülmittel, um dem Gaming-Gerät eine Reinigung zu geben. Wischt dabei alle Flächen und Tasten gründlich ab. Achtet aber darauf, nicht zu viel Flüssigkeit an die offenen Stellen zu bringen. Wenn zu viel Flüssigkeit in Elektronik läuft, hat das selten positive Folgen, es sei denn ihr wolltet euch eh eine neue Maus zulegen. Gegen Staub in Ritzen und Tasten hilft Druckluftspray. Das pustet den Staub in der Regel zuverlässig raus und fügt der Maus keinen Schaden zu, wenn ihr das Spray mit etwas Abstand verwendet.

Eine saubere Unterlage

Aber nicht nur das Sauberhalten der Maus ist wichtig. Egal ob Lasermaus oder optischer Sensor, am Besten funktionieren die Geräte, wenn die Unterlage, auf der ihr die Maus benutzt, frei von Staub und Schmutz ist. Falls ihr noch keins besitzt, besorgt euch ein gutes und hochwertiges Mauspad. Das schützt die Rutschfüße eurer Maus, den Schreibtisch und kann euch dabei helfen, die Maus noch ein kleines Bisschen schneller zu bewegen. Mit der richtigen Pflege eurer Maus und des Pads geht ihr sicher, dass euch beim Zocken nichts dazwischen kommt. Außerdem hält eine gut gepflegte Maus auch länger… und sorgt dafür, dass ihr nicht so bald wieder auf diesen Ratgeber zurückgreifen müsst.